Forschung |
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Erarbeitung neuer Technologien
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Neben der Durchführung von Auftragsentwicklungen auf der Basis existierender Techniken, versuchen wir den Fundus der Möglichkeiten durch die Erarbeitung neuer Technologien zur Erzielung besserer, innovativer Produkte zu erweitern. In vielen Fällen konnte so der "Stand der Technik" z.B. in den letzten 15 Jahren bereits an mehreren Stellen verschoben werden. |
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Zusammenarbeit mit Forschungseinrichtungen
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Darüber hinaus bieten wir Entwicklungs- und Forschungsinstituten die Bearbeitung von sekundären Aufgaben an, welche z.B. nicht direkt Kern des Forschungsvorhabens sein müssen, jedoch unterstützendes Mittel hierzu sind. |
Analyse der Insolation über der Zeit: Links: FFT - Rechts: DXP bei genauer Messung der Erdachsenbewegung |
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Beispiel: Expander DXP
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Noch immer sehr aktuell ist DXP, unsere Technologie zur Langzeit-Signalprädiktion (Expansion). DXP wurde mit dem Ziel der Entschärfung der Heisenberg-Unbestimmtheitsrelation entwickelt und ist heute Bestandteil verschiedener auf dem Markt verfügbarer Produkte - hauptsächlich aus dem Bereich der Spektralanalyse / Nachrichtentechnik. |
Vergleich Ohne- / Mit DXP: Hier: Ausschnitt Zeit-/Frequenzanalyse eines Funksignals |
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Beispiel: Blinde IQ-Signalentzerrung
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Dies ist unser Verfahren zur Entzerrung digitaler Funksignale, welche durch Mehrwegeausbreitung zwischen Sender und Empfänger gestört und zunächst nicht mehr demodulierbar sind. Durch die IQ-Signalentzerrung gelingt eine Rekonstruktion des Signals, wobei die Inverse des Funkübertragungskanals automatisch und adaptiv nachgebildet wird. |
IQ-Signalentzerrung Entzerrung eines phasenmodulierten PSK-8 Singals: Vor Entzerrung (oben, klein) und nach Entzerrung (unten, gross). |
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Weitere Informationen zum Thema Entzerrung siehe Abschnitt IQ-Singalentzerrung. |
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Beispiel: Voice Print Analysis - Sprechererkennung
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Die Personenidentifizierung anhand der Stimme als weiteres biometrisches Merkmal gewinnt aufgrund des weltweit gestiegenen Sicherheitsbedürfnisses zunehmend an Bedeutung. Attraktiv ist ferner der relativ geringe apparative Aufwand, wobei gleichzeitig Aspekte verfügbarer Rechenleistung für anspruchsvolle Softwarelösungen mehr und mehr in den Hintergrund treten. |
Sprache als biometrisches Merkmal: Die menschliche Stimme eignet sich alternativ zu Fingerabdruck oder Iris-Gestalt etc. als weiteres Merkmal zur Personenidentifizierung. |
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von einander trennt, Merkmale extrahiert und für eine Datenbankkorrelation aufbereitet. |
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Weitere Informationen zum Thema Sprechererkennung siehe Abschnitt Voice Print Analysis - Sprechererkennung. |
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Links zur Seite "Forschung"
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Weiter: Software |
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