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Time-Scaling
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IQ-Signalentzerrung
Allgemein:
Die digitale Signalverarbeitung hat in den letzten 20 Jahren enorme Einsatzmöglichkeiten gewonnen. Das weite Feld an mathematischen Methoden in Verbindung mit rasant gestiegener Rechenleistung auch im PC-Bereich ermöglicht anspruchsvolle Algorithmen und führt zu qualitativ absolut hochwertigen Ergebnissen z.B. in der Mess- und Regeltechnik, Audioverarbeitung u.v.a.m.
Abbildung: Nachrichtentechnik in der Komplexen Ebene: - Übertragung eines phasenmodulierten Datensignals
Abbildung: Sogenanntes Augendiagramm: - Die Öffnung der "Augen" ist ein Maß für die Signalübertragungsgüte.
Unter dem Begriff "Time-Scaling" versteht man den Wunsch, ein gegebenes z.B. Audiosignal so zu dehnen bzw. zu stauchen, dass sich die Signalcharakteristik nicht verändert. Würde man z.B. ein Audiosignal einfach langsamer abspielen, um einen Dehnungseffekt zu erzielen, dann wäre die störende Veränderung der Tonlage die Folge.
IND stellt ein völlig neu entwickeltes Verfahren vor, welches die Aufgabe in enormer Qualität löst. Zusätzlich ist sogar getrennt vom Time-Scaling die Tonhöhe frei skalierbar.
Mehr hierzu siehe Time-Scaling
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